Hohe Zuwachsraten bei den Computediensten des RRZN
Das RRZN freut sich sehr, die Spitzenforschung an der LUH unterstützen zu können und passt die bereitgestellte Leistung ständig dem wachsenden Bedarf an. Dabei ist eine Optimierung des Stromverbrauchs durch effizientere Prozessortechnik und verbesserten Systemaufbau mittlerweile ebenso wichtig wie die Steigerung der Kapazitäten selbst. Die IT der LUH wird allmählich immer »grüner«.
Auf den Computern des RRZN werden also nicht nur verbesserte Komponenten für Windenergieanlagen oder Solarkraftwerke berechnet, es wird auch durch das Zusammenfassen vieler einzelner Ressourcen Energie gespart. Die Rechenknoten des ebenfalls vom RRZN betriebenen Norddeutschen Hochleistungsrechners HLRN besitzen nicht einmal mehr eine eigene Festplatte, um Strom zu sparen.
Die Grafik unten zeigt die ohne besonderes Antragsverfahren an Nutzer der LUH abgegebene Rechenleistung. Über die letzten zwei Jahre hinweg konnte diese von ursprünglich etwa 300 GFlops auf mittlerweile über 2 TFlops (= 2 Billionen Rechenoperationen je Sekunde) gesteigert werden.
Der HLRN als eigener Hochleistungsrechner liegt derzeit auf der weltweiten Rangliste der schnellsten Rechner auf den Plätzen 39 und 40. Er stellt eine Leistung von je 120 TFLOPs an den beiden Standorten Hannover und Berlin bereit, die im Antragsverfahren an Großprojekte zugeteilt wird.
Nutzer der LUH können über das RRZN zur Vorbereitung von Projekten, für die die lokalen Kapazitäten nicht ausreichen, einen »Schnupperaccount« beantragen, der mit einem Rechenkontingent von ca. 24000 CPU-Stunden je Quartal ausgestattet wird.
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