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Informationen über Benutzernamen, Login etc erhalten Sie bei Zugang.
Ihr Username und Ihr Passwort werden über LDAP administriert und sind deshalb auf allen Computeservern des RRZN identisch.
Bei der Auswahl des geeigneten Systems bieten wir unsere Beratung an, ebenso bei der Nutzung spezieller Software und bei der Vorbereitung und Durchführung von Projekten auf den RRZN-Computeservern. Wenden Sie sich bei Bedarf bitte an die Fachberatung.
Eine Einleitung zur Nutzung des Clustersystems finden Sie unter den folgenden Links:
Direktes Aufschalten ist nur auf den Login-Knoten ZenAvon und Orac möglich.
Die Login-Knoten sind nur aus dem LUH-Netz erreichbar. Sie besitzen zwei Hexacore-Prozessoren und 48 GB Hauptspeicher. Alle Software, die auf den Rechenknoten sich befindet, steht auch auf den Login-Knoten zur Verfügung. Die Rechner sind u.a. für kleinere interaktive Rechnungen und für interaktives Pre/Postprocessing geeignet.
Von den Login-Knoten aus werden auch sogenannte Batchjobs auf die Rechenknoten geschickt.
Als sogenannte Batch-Rechner stehen SMP-Rechner, und die Cluster Paris und Tane zur Verfügung.
Diese Rechner sind nicht direkt erreichbar. Statt dessen wird grob gesagt folgende Arbeitsweise verwendet: man erstellt eine Textdatei mit Kommandos (ein sogenanntes Jobscript) und übergibt diese (auf Orac) an ein Software-System (das Batch-System). Dieses System verwaltet die Ressourcen der Rechner und bringt die Kommandos aus dem Jobscript zu einem geeigneten Zeitpunkt zur Ausführung.
Weiteres hierzu finden Sie unter Batch Betrieb.
In den Benutzerräumen des RRZN stehen Arbeitsplatzrechner (Workstations) zur Verfügung, auf denen man lokal arbeiten kann und von denen das Aufschalten auf die Login-Server möglich ist.
Ihr HOME-Verzeichnis ist für alle Rechner identisch. Es existieren darüber hinaus noch Dateisysteme, in denen Arbeitsverzeichnisse (wie BIGWORK oder TMP) liegen. Diese können lokal für die einzelnen Rechner sein.
Genaueres finden Sie unter Dateisysteme.
Auf allen Rechnern sind - teils unterschiedliche - Derivate des Linux-Betriebssystems im Einsatz, auf den Workstations teilweise zusätzlich ein Windows-System.
Das Spektrum der zusätzlich zur Betriebssoftware verfügbaren Software ist vielfältig. Es ist auf den einzelnen Systemen leicht unterschiedlich.
Weiteres hierzu finden Sie unter installierte Software.
Arbeitsumgebungen (Setzen von Umgebungsvariablen zur Benutzung von Software etc) werden auf allen Systemen über das sogenannte Modules-Konzept realisiert.
Weiteres hierzu finden Sie unter Arbeitsumgebung.
Leibniz Universität IT Services - URL: www.rrzn.uni-hannover.de/betriebskonzept.html?&L=2
Dr. Gerd Brand, Letzte Änderung: 16.02.2012
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