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Im Internet hat ein extremer Konzentrationsprozess stattgefunden: nur noch wenige global Player teilen den Markt unter sich auf. Am extremsten ist dies bei den Suchmaschinen sichtbar.
All dies wird offenbar durch inhärente, Netz-systemimmanente Tendenzen zur Quasi-Monopolbildung verursacht. Die Internet-Wirtschaft ist ein »the winner takes it all«-Markt. Dieser hat mittlerweile einen Status erreicht, dass eine Förderung für den Aufbau von Alternativen nicht mehr greift. Daher sind netzpolitische Regulierungen unumgänglich geworden. Man mag das bedauern, aber durch das »Verschlafen des Aufbaus von Alternativen« ist der Markt allein nicht mehr regulierungsfähig.
In dem Vortrag wurden mögliche Vorschläge zur Diskussion gestellt.
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Astrid Tessmer, Letzte Änderung: 04.10.2012
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