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Wenn Sie die Grundeinstellungen Ihres Browsers unverändert lassen, erlauben diese meist die Ausführung nicht sichtbarer Funktionen (engl.: active scripting), die in den besuchten Internetseiten verborgen sind. Solche versteckten Programmteile oder Skripte werden als »aktive Inhalte« bezeichnet.
Die bekanntesten sind:
Aktive Inhalte gehören mittlerweile zum Standard für die Darstellung moderner Webseiten.
Da aber bei einer angezeigten Internetseite nicht zu erkennen ist, ob sich eine seriöse Funktion oder Schadcode (engl.: malicious code) in den aktiven Inhalten verbirgt, ist es für Sie als Benutzer nicht kontrollierbar, ob ein schädliches Skript eine Schwachstelle im Browser nutzt und so z.B. ein Spionageprogramm auf Ihrem PC installiert. Deshalb empfiehlt das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), aktive Inhalte prinzipiell auszuschalten.
Dadurch wird allerdings das Surfen im Netz stark eingeschränkt, da die meisten Webseiten ohne aktive Inhalte nicht korrekt dargestellt werden.
Eine einfache Lösung für dieses Problem bietet das Mozilla Firefox Add-on »NoScript«.
Das RRZN hat einen Flyer herausgegeben, in dem die Konfiguration und Anwendung des Add-ons beschrieben ist. Dieser Flyer steht zum Download zur Verfügung. Wenn Sie eine größere Stückzahl benötigen, wenden Sie sich bitte direkt an Frau Gersbeck-Schierholz.
Leibniz Universität IT Services - URL: www.rrzn.uni-hannover.de/browser_tipp.html
gersbeckschierholz, Letzte Änderung: 24.02.2009
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