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Service-orientierte IT-Infrastruktur (SOI) – ein Projekt niedersächsischer Hochschule auf der CeBIT 2005

Das Projekt SOI präsentiert sich auf einem Stand der Firma Sun Microsystems auf der CeBIT 2005.

Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines Systems zur hochschulübergreifenden Nutzung lokaler Identity Management Services in Niedersachsen.

Dabei können Angehörige einer Hochschule Anwendungen einer anderen Hochschule in Anspruch nehmen, ohne sich dafür erneut registrieren zu müssen. Die Authentifizierung basiert allein auf dem heimatlichen Benutzernamen und Passwort.

Architektur

Die Authentifizierung wird mittels des LDAP-Protokolls über einen Proxy durchgeführt, der die Anfragen auf die Infrastruktur der beteiligten Hochschulen verteilt.

Die bei der Authentifizierung verwendete UserID dient als Verteilungsschlüssel. Wird neben der UserID die Domäne der heimatlichen Hochschule angegeben (student@uni-hannover.de), so schickt der Proxy die Anfrage an die angegebene Domäne, andernfalls geht sie an die lokale Infrastruktur. Dieser Mechanismus wird ergänzt durch eine rollenbasierte Rechteverwaltung, Single-Sign-On im Web und Provisionierungswerkzeuge.

Konsortium

  • Technische Universität Braunschweig
  • Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel
  • Technische Universität Clausthal
  • Universität Hannover
  • Universität Oldenburg
  • Sun Microsystems GmbH
  • Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Kontakt

LANIT – Landesarbeitskreis Niedersachsen für Informationstechnik/Hochschulrechenzentren

Im RRZN: PD Dr. Steffen Schulze-Kremer, Technischer Direktor

Leibniz Universität IT Services - URL: www.rrzn.uni-hannover.de/soi.html
 
tessmer, Letzte Änderung: 24.02.2009
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