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Selbsttests

Test auf "offene Ports"

Jeder mit dem Internet verbundener Computer kann für andere Systeme Dienste anbieten, wie z.B. die Freigabe von Dateien und das Bereitstellen von Webseiten. Dazu müssen auf dem Internet-Rechner "Türen geöffnet werden", sog. Ports, die der Software den Datenaustausch ermöglichen. Wird in einer solchen Software ein Fehler bekannt, können Angreifer von außen über den offenen Port in das System eindringen. Das nutzten Würmer wie Lovsan/Blaster und Sasser aus, um sich ohne Zutun des Anwenders zu verbreiten und tausende von Rechnern zu infizieren.

Ein normaler Arbeitsplatzrechner sollte im Internet keine Dienste anbieten. Das reduziert das Risiko und schränkt die Internet-Nutzung nicht ein. Der Selbsttest von heise Security und dem Landesbeauftragten für Datenschutz in Niedersachsen überprüft Ihr System auf offene Ports.

  • c't-Netzwerkcheck (Portscan) des heise-Verlags in Kooperation mit dem Landesbeauftragten für Datenschutz

Browser- und E-Mail Test

  • c't-Browsercheck des heise-Verlags für verschiedene Webbrowser
  • c't-Emailcheck des heise-Verlags

Leibniz Universität IT Services - URL: www.rrzn.uni-hannover.de/its_selbsttest.html
 
harnisch, Letzte Änderung: 11.04.2012
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