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gnuplot

Einführung in die grafische Darstellung von Funktionen und Daten

Druckausgabe vergriffen

Inhaltsverzeichnis      

Inhaltsangabe

  1. Einleitung
  2. Der Einstieg in den Umgang mit gnuplot
  3. Tutorium: Ein Diagramm für Klaus
  4. Syntax
  5. Zur Lesart der folgenden Kapitel
  6. Diagramme erstellen 
  7. Die übrigen Befehle
  8. Die globalen Optionen: set, unset, reset und show
  9. Terminals

A Liste der nicht aufgenommenen Befehle, Optionen und Werte

Index

Zielgruppe

Bei der Erstellung von (natur-)wissenschaftlichen Veröffentlichungen werden häufig Darstellungen mathematischer Funktionen oder Diagramme von  gemessenen Daten benötigt. Das kostenfreie Programm gnuplot bietet diverse Möglichkeiten zur grafischen Auswertung.
Das Handbuch richtet sich sowohl an Anfänger  als auch an Fortgeschrittene. Für Nutzer/innen, die wenig Erfahrungen im Umgang mit einem Kommandozeilen-Programm haben, gibt es eine Einführung anhand von Beispielen.  Danach folgt die systematische Beschreibung der Befehle und Optionen, die im Sinne einer Referenz auch an  fortgeschrittene Nutzer/innen adressiert ist.

 

Lernziele

Das Handbuch soll die Leser/innen befähigen, mit Hilfe von gnuplot zwei- und dreidimensionale Diagramme von mathematischen Funktionen oder tabellarisch erfassten Daten zu erstellen und zu nach eigenen Ansprüchen zu gestalten.  Auch auf die Möglichkeiten, eine Ausgleichsfunktion zu approximieren ("Fit"), geht der Autor ein.

Voraussetzungen

Außer einer gewissen Routine im Umgang mit dem Computer und einigen mathematischen Grundkenntnissen gibt es keine besonderen Anforderungen zum Erlernen des  Programms. Die erforderlichen Zusatzprogramme (Editoren, Bildbetrachter etc.) sind Bestandteil der meisten gängigen Betriebssysteme.

Hinweise

Autor des RRZN-Handbuches ist Lars Hoegen, Uni Oldenburg.

 

Einen (englischsprachigen) Überblick über das Programm gibt die Projekt Homepage http://www.gnuplot.info . Dort ist das Programm auch für viele verschiedene Betriebssysteme als Freeware erhältlich. Unter dem Stichwort "Demo" finden sich viele Beispiele, die den Funktionsumfang von gnuplot sehr anschaulich darstellen.

 

 

Expertenmeinungen

Das Handbuch »Einführung in gnuplot (ENTWURF)«. Was Hochschulmitglieder dazu meinen:

„Den Entwurf des gnuplot-Handbuches haben zwei Kollegen/innen (unabhängig voneinander) gelesen, sie sind beide zur gleichen Einschätzung gekommen:

  • es ist um Längen besser als alles, was es derzeit im Netz als freie gnuplot-Doku gibt,
  • der Duktus von Kapitel 3 ist etwas ungewöhnlich, ich finde ihn aber (vielleicht gerade deshalb?) sehr wirksam,…

Also unser Resümee an den Autor: bitte weitermachen!“
Dr. Wolfgang Riedel, Rechenzentrum der TU Chemnitz

„Zum Aufbau: absolut einwandfrei. Besonders gefällt mir die sanfte Heranführung an weniger kommandozeilen-bedarfte Nutzer ("Diagramm für Klaus"), denn das ist die größte Hürde, die bei gnuplot zu meistern ist.
Ansonsten gefällt mir die Reihenfolge, in der in das Programm eingeführt wird, ebenfalls sehr gut.

Zwei sehr wichtige Dinge sind dabei noch gar nicht in dem 1. Entwurf enthalten – nämlich die verschiedenen "Terminaltypen" und eine ausführliche Referenz. Die Terminaltypen sind zumindest zu Beginn (und für mich immer noch) eines der größten Ärgernisse bei gnuplot und zudem hab ich bisher keine ausführliche Dokumentation dazu gefunden. Und eine gute Referenz garantiert, dass das Handbuch auch dann noch ein wichtiger Wegbegleiter ist, wenn man es bereits gelesen hat – einfach als Nachschlagewerk. Beides soll ja laut Autor noch hinzugefügt werden - da bin ich sehr gespannt :)

Zum Umfang: schon jetzt die ausführlichste deutsche Doku, die ich kenne. Und wie Inhaltsverzeichnis und die versprochene Referenz zeigen, sollen auch keine nennenswerten Funktionen ausgelassen werden. Interessant fände ich noch die "Mouse-Bindings", mit denen laut Doku der aktuelle Plot mittels Maus beeinflusst werden kann.

Zum Sprachstil: Mir gefällt die ungemein klare Sprache, die auch sehr flüssig zu lesen ist. Der "Sendung-mit-der-Maus-Stil" des Einführungskapitels ist zwar ein bisschen ungewöhnlich für RRZN-Handbücher, aber, wie ich finde, ein gelungenes Experiment.

Alles in allem bin ich wirklich begeistert von dem Entwurf, der auf ein sehr gutes Handbuch hoffen lässt.“
Matthias Guggenmos, Rechenzentrum der Uni Stuttgart

 

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Letzte Änderung: 20.03.2014