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Expression Web 1.0

Grundlagen

vergriffen

Dieses Handbuch ist ein unveränderter Nachdruck einer Seminarunterlage des Herdt-Verlages

Inhaltsverzeichnis   Leseprobe   Übungsdateien

Inhaltsangabe

  1. Was ist Expression Web?        
  2. Schnelleinstieg 
  3. Text gestalten   
  4. Webseiten mit Hyperlinks verbinden      
  5. Bilder einbinden          
  6. Tabellen gestalten         
  7. Websites verwalten      
  8. Direkt im Code arbeiten
  9. Optische Gestaltung mit CSS festlegen  
  10. Letzte Schritte vor der Veröffentlichung 
  11. Eine Website veröffentlichen    
  12. Frametechnik einsetzen
  13. Aktionen und Sounds einbinden
  14. Mit Ebenen arbeiten
  15. Formulare erstellen
  16. Mit dynamischen Webvorlagen arbeiten 

Zielgruppe

Einsteiger Webseitengestaltung

Lernziele

Websites und Website-Inhalte gestalten

Voraussetzungen

Textverarbeitung, Datei-Browser, Umgang mit dem Internet; HTML-Grundkenntnisse sind hilfreich, aber nicht erforderlich

Hinweise

  • Auswahl der Inhalte orientiert sich am Nutzen für die aktuelle Webgestaltung
  • Das Buch ermöglicht jedem Anwender sehr schnell auf professionellem Niveau mit Expression Web zu arbeiten
  • Ein Praxis-Beispiel aus dem Geschäftsalltag zieht sich als roter Faden durch das Buch, daher auch für das Selbststudium gut geeignet
  • Umfangreiche und praxisorienterte Übungsaufgaben mit Übungsdateien

Änderungen gegenüber Vorversion

  • Das Kapitel 3 Schnelleinstieg beinhaltet alle grundlegenden Funktionen in Expression Web und ist besonders für Kurz­schulungen geeignet.
  • Schulungsteilnehmer verinnerlichen die Inhalte des Buchs, indem Sie die neuen Kenntnisse sofort einsetzen, um eine Website für ein Schulungsunternehmen zu entwickeln. Diese Kenntnisse werden zusätzlich unterstützt durch praktische Übungen am Ende jedes Kapitel.
  • Dieses Buch umfasst die wichtigsten Themen aus dem Grundlagenbuch und dem fortgeschrittenen Buch zum Vorläuferprogramm FrontPage.
  • Das für die professionelle Webgestaltung unentbehrliche Thema Ebenen wird in diesem Buch gründlich behandelt.
  • Empfehlungen der W3C und Barrierefreiheit werden im Buch berücksichtigt.

Highlights

  • Neue Benutzeroberfläche mit schnellem Zugriff auf wichtige Funktionen in verschiedenen Aufgabenbereichen
  • Neue Codehilfen (z. B. Codeausschnitte und Direkt-Editor für Tags), die die Eingabe von XHTML und CSS-Code erleichtern
  • Einfacherer Umgang mit Formatvorlagen
  • Die zentrale Verwaltung der Seitengestaltung mit dynamischen Webvorlagen
  • Transparenter und einfacherer Umgang mit Ebenen
  • Schriftartfamilien zusammenstellen und verwenden
  • Layouttabellen für die Seitengestaltung einsetzen Gewünschte Standard (Dokumenttyp) für kontextbezogene Eingabehilfe und Quickinfos festlegen
  • Kompatibilitäts- und Verfügbarkeitsreports  
  • Codeoptimierung für einzelne Webseiten bzw. für die gesamte Website bei der Veröffentlichung
  • Einfachere Formularerstellung mit Formularsteuer­elemen­ten im neuen Aufgabenbereich "Toolbox"

Expertenmeinungen

Das RRZN-Handbuch »Expression Web 1.0«. Was Hochschul-Mitglieder dazu meinen:

„Das RRZN-Handbuch Expression Web 1.0 hat die gewohnte sehr gute Qualität.“
Monika Pertsch, Hochschul-RZ, Universität Bonn

 „Das Heft enthält eine kurze Einführung in die Thematik der Erstellung statischer, standardkonformer Webseiten mit dieser Software von Microsoft. Unerfahrene Anwender werden hier Schritt für Schritt bis zur erfolgreichen Erstellung einer ersten, fertigen Website geführt.
Die zu Grunde liegenden Protokolle und Standards wie HTTP, (X)HTML und CSS koennen dabei nur 'en-passant' Erwähnung finden, so dass der Leser/Anwender für ein Erarbeiten selbständigerer Umsetzungen um die Lektüre (und das verstehende Nachvollziehen) weiterführender Materialien nicht herum kommen wird.
Als grober Überblick über diese Software, sowie als 'Appetithäppchen' für die Erstellung statischer Websites ist das Heft aber sicher durchaus  geeignet.“
Dipl.-Bibl. Michael Behrens, Web Content Management, Zentrum für Datenverarbeitung, Universität Mainz

Da das Handbuch Expression Web ein Update des Handbuches FrontPage 2003 ist, dürfte auch dieser Kommentar für die Bewertung des neuen Handbuches von Bedeutung sein:

Das RRZN-Handbuch »Frontpage 2003«. Was Hochschul-Mitglieder dazu meinen:

„Diese Kursunterlage stellt eine gute Einführung in Microsoft Frontpage dar, bei der die wesentlichen Komponenten leicht verständlich erläutert und mit Übungsbeispielen vertieft werden. Zusammen mit der ausführlichen Beschreibung des Wegs zu einer eigenen Internetpräsenz sieht sich der Einsteiger sehr bald in der Lage, eigene Webauftritte zu erstellen.
Dabei werden auch die bisweilen für Webhoster nicht unproblematischen Eigenheiten von Frontpage nicht unerwähnt gelassen. Die Tatsache, dass man für ein ausgefeiltes Webdesign um die Kenntnis der Sprachen HTML und CSS nicht wird herumkommen können, bleibt hier leider unerwähnt. Anhand des in Frontpage 2003 überarbeiteten Quellcode-Modus hätte man zumindest gut diese Thematik aufzeigen können, und auch einen Hinweis darauf, wo man sich hierzu im Internet dann recht einfach weiterführende Informationen beziehen könnte, hätte das Werk insgesamt abgerundet.“
Michael Reimann, GWD Göttingen

 

Das RRZN-Handbuch »Frontpage 2002«. Was Experten dazu meinen:

»Das Handbuch geht über eine einfache Beschreibung der Funktionen des Programms FrontPage hinaus und führt den Leser, welcher noch nie eine Internetpräsentation erstellt hat, zu einem eigenen Internetauftritt. Dabei werden alle Grundlagen, beginnend bei der Konzeption (!), sowie alle wichtigen Komponenten des Programms behandelt und weiterführende Tipps gegeben. Für den ersten Auftritt im Internet sehr zu empfehlen.
Zitat: ›Die meiste Arbeit werden Sie sicherlich mit der Planung verbringen.‹
Der fortgeschrittene Benutzer von FrontPage wird wenig Neues erfahren und eher auf eine Referenz zurückgreifen.«
Dipl.-Ing. Peter Klötzer, Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung, TiHo Hannover

»Nachdem der Informationsaustausch über das Internet immer mehr Bedeutung erlangen wird, sind Grundkenntnisse in HTML unerlässlich. Aber wer versucht, HTML selbst zu lernen, wird wenig Freude daran haben. Mit HTML-Seiten-Erzeugungsprogrammen wie FrontPage geht es aber relativ einfach. Nur, FrontPage erklärt sich nicht selbst. Das neue Heft in der Reihe der RRZN-Schriften trifft wieder einmal den Nagel auf den Kopf. Ausgehend von nur geringen Grundkenntnissen im Umgang mit dem PC wird der Umgang mit FrontPage leicht verständlich und gründlicher erläutert und durch eine Reihe guter Übungen selbst einem autonomen Lerner schnell nahe gebracht. Viele Dank für die gelungene Hilfe.«
Prof. Dipl.-Ing. Franz-Josef Krichenbauer, FH Biberach

»Ist man Einsteiger im Milieu der Webseitenerstellung und nennt man das Programm Frontpage 2002 (auch XP) sein eigen, ist dieses Buch sehr zu empfehlen. Hier wird das Programm erklärt und an Beispielen, die man auch im Internet finden kann, bildlich dargestellt.
Besitzt man jedoch bereits Kenntnisse, lohnt eine Anschaffung nur als Referenznachschlagewerk in Sachen Umgang mit FrontPage.«
Ch. Möbius, Student für Ingenieurinformatik, FH Frankfurt/Main

»FrontPage ist seiner Art nach ein WYSIWIG-Editor für Webseiten. Dies sollte noch klarer herausgestellt werden, sonst könnte sich ein Leser dem Trugschluss hingeben, er sei ein Web-Designer, wenn er dieses Handbuch in- und auswendig kann. Ohne HTML-Kenntnisse läuft das aber leider nicht.
Zudem sind einige Funktionalitäten sehr proprietär, d. h. ohne Server mit FrontPage-Servererweiterungen sehen die Seiten wohl blass aus. Am Handbuch missfällt mir äußerst, das in den verwendeten Screenshots oft die Dateinamenserweiterungen weggelassen werden, dies resultiert wohl aus der Unsitte, registrierte Dateierweiterungen automatisch auszublenden.
Zuhause auf dem eigenen PC ist dieses Sicherheitsmanko schon zu kritisieren, aber in einem Handbuch ist dieses Format grundsätzlich fehl am Platz. Her mit den Erweiterungen. Im Bereich der Bildbearbeitung kann FrontPage einem stinknormalen Programm, wie z. B. GIMP oder Paintshop Pro et. al nicht das Wasser reichen, dies sollte erwähnt werden.
Das Handbuch ist ordentlich strukturiert und führt einen neuen Leser sicherlich gut in die Materie ein. Über die Notationen kann man wohl trefflich streiten, ist z. B. die Homepage nur die Startseite oder der ganze Komplex einer Internetpräsentation (wie erklärt man dann eigentlich den Begriff Internet Portal), und auch die Bezeichnung Web, die FrontPage für eine Präsentation benutzt, na ja, meiner Meinung nach stiftet diese Art Bezeichnung Verwirrung (aber das liegt natürlich nach an Ihnen bzw. den Autorinnen).
Abschließend möchte ich noch auf die spezielle Problematik im Zusammenhang mit Internet-Service-Providern eingehen. Dieser Punkt wird zwar erwähnt (dann und wann recht kurz), stellt aber m.E. einen zentralen Punkt dar: der Provider gibt vor, was Kunde kann bzw. darf (Skripting, Platz, FTP etc.). Wenn man sich die Serverstatistiken anschaut, sind sehr viele (und täglich mehr) Server unix-basierende Server, und dort wird sicherlich keine FrontPage-Servererweiterung installiert sein ...«
Dipl.-Ing. Thorsten Tolksdorf, Dezernat 5, Hochschule Bremen

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Letzte Änderung: 20.03.2014