Kick-off des DFG-Projekts EVITA
Die Abkürzung "EVITA" steht für Effiziente Methoden zur Visualisierung in tele-immersiven Anwendungen, das ist die Kurzform von »Untersuchung effizienter Methoden zur visuellen und haptischen tele-immersiven Exploration komplexer Volumen- und Strömungsdaten aus parallelisierten, dynamischen 3D-Simulationen«.
Das Projekt EVITA wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Umfang von 2 wissenschaftlichen Mitarbeitern für zwei Jahre gefördert. Im Rahmen des Projekts wurden Ergänzungen des am RRZN entwickelten, netzverteilten, multimodalen 3D-Visualisierungssystems DSVR realisiert. Die Anwendungen liegen im Bereich aufwändiger, großer numerischer Simulationen, deren Ergebnisse mit Hilfe von Virtual-Reality-Technik aufbereitet und interaktiv betrachtet werden können. Integrations- und Erprobungsarbeiten wurden in enger Kooperation insbesondere mit dem Institut für Meteorologie und Klimatologie durchgeführt. Dort werden mit Hilfe der parallelisierten, für Hoch- und Höchstleistungsrechner (z. B. HLRN) optimierten Large-Eddy-Simulationssoftware PALM die zeitlichen Abläufe ozeanischer und atmosphärischer Phänomene in hoher Auflösung untersucht.
Ansprechpartner:
Dipl.-Inform. (FH) Gabriel Gaus, Regionales Rechenzentrum für Niedersachsen (RRZN) / Forschungszentrum L3S, Universität Hannover



